
Verehrte Freunde alternativer Politik!
Wie viele von Ihnen wissen, insbesondere linke Journalisten mit Schaum vor dem Gesicht häufig verschwörungstheoretisch thematisieren, bin ich Mitglied einer Studentenverbindung, konkret der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn. Für mich ist die Mitgliedschaft in einer Burschenschaft und die Mitgliedschaft in der AfD selbstverständlich vereinbar. Denn: Die burschenschaftliche Bewegung trat vor allem für die deutsche Einheit, bürgerliche Freiheit, nationale Selbstbestimmung und einen Verfassungsstaat mit Mitbestimmung ein. Sie wollte die Kleinstaaterei überwinden und ein gemeinsames deutsches Nationalbewusstsein stärken. Außerdem setzte sie sich für die Überwindung von Standesunterschieden und eine politische Erneuerung ein. Was die Burschenschafter von einst motivierte, motiviert heute die AfD!
Die burschenschaftlichen Kämpfer für demokratische Mitspracherechte engagieren sich auch heute noch für das demokratische Gemeinwesen. Und da wundert es nicht, dass die Burschenschaftlichen Blätter, das Periodikum des tonangebenden burschenschaftlichen Verbandes, der Deutschen Burschenschaft, sich dem vergangenen Geschehen in Ludwigshafen ausführlich widmet.
Schon in der Artikel-Überschrift wird das Ergebnis der burschenschaftlichen Betrachtung vorweggenommen: Demokratiepolitisch ist das, was in Ludwigshafen geschah, eine Posse – mit möglichen gefährlichen Implikationen für unser Wahlsystem.
Aber lesen Sie selbst! Der Beitrag ist auch hier abrufbar!
Beste Grüße
Ihr Joachim Paul







