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Mein Rechtsweg nach dem Wahlausschluss in Ludwigshafen

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Am 5. August 2025 hat der Wahlausschuss der Stadt Ludwigshafen meinen Antrag auf Zulassung zur Oberbürgermeisterwahl in der Industriestadt mit der Begründung abgelehnt, dass Zweifel an meiner Verfassungstreue bestünden. Der Wahlausschuss berief sich auf ein Dossier des Innenministeriums aus Mainz, das Aussagen von mir zusammenfasst und Zweifel an meinem Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung aufkommen lässt. Der Haken: Zahlreiche Kommentatoren halten das, was vom Verfassungsschutz vorgebracht wird, für eine „reichlich dünne Suppe“! Zum Beispiel wirft man mir Dinge vor, die gar nicht stimmen. Oder dass ich Filme und Sagen (Nibelungensage) rezensiere. Aber offenbar hat der Verfassungsschutz nichs gegen mich in der Hand, das entsprechende Schreiben ist substanzlos. Kein Wunder, ich habe mich noch nie gegen unsere Demokratie gestellt!

Erfreulicherweise hat das Vorgehen des Ludwigshafener Wahlausschusses zu zahlreichen Medienberichten geführt. Zwar fällt auf, dass im etablierten Blätterwald sehr zurückhaltend berichtet wird. Denn Wahlverhinderungen geißelt man lieber in anderen Staaten. Aber eine Phalanx an alternativen Medien berichtete, zudem beispielsweise auch die WELT und auch die BILD-Zeitung. Und nicht nur Persönlichkeiten des eigenen politischen Lagers kritisierten den Vorgang als undemokratisch, auch Verfassungsrechtler wie Volker Boehme-Neßler, Politiker wie Wolfgang Kubicki, Kommentatoren wie Jan Fleischhauer vom Focus, Professoren wie Norbert Bolz, Medienrechtler wie Joachim Steinhöfel und politische Rivalen wie Boris Palmer kritisierten das konzertierte Vorgehen des Wahlausschusses und des Verfassungsschutzes Rheinland-Pfalz. Besonders thematisiert haben das undemokratische Vorgehen gegen mich die Medien Nius und Apollo News, aber auch zahlreiche Influencer und Videoblogger auf YouTube.

Eine kleine Auswahl der Beiträge:

Einen Artikel aus dem Cicero gibt es hier!

Ein Interview mit dem Online-Radiosender Kontrafunk gibt es hier zu hören!

Eines der zahlreichen interessanten Videos gibt es hier zu sehen!

Wir machen weiter Wahlkampf!
Inzwischen habe ich beim Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße Eilrechtsschutz beantragt – eine einstweilige Anordnung –, um doch noch als Kandidat zugelassen zu werden. Damit wehre ich mich gegen die in meinen Augen willkürliche und zutiefst undemokratische Entscheidung des Wahlausschusses. Denn Demokratie lebt vom Wettbewerb – von verschiedenen Kandidaten und dem freien Wählen. Indem man mich ausschließt, beraubt man die Wähler schlicht ihrer freien Entscheidung.

Ich bin überzeugt: Vor Gericht habe ich gute Chancen zu obsiegen, denn ich glaube an den Rechtsstaat. Und selbst wenn der juristische Weg lang und steinig werden könnte – er ist notwendig, um politische Gleichbehandlung und demokratische Prinzipien zu verteidigen. Ich bleibe mandats- und klagebereit – notfalls bis zur letzten Instanz.

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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Messer, Schusswaffen – Gewalt gegen Frauen in Ludwigshafen und Koblenz explodiert!

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Die Gewalt gegen Frauen hat sich insbesondere in Koblenz und Ludwigshafen deutlich verschärft. Meine zwei Anfragen haben hunderte Fälle pro Jahr zu Tage gefördert, in LU sind es sogar deutlich über 1000. Die Antworten hatte ich auch der „Rhein-Zeitung“ und dem „Mannheimer Morgen“ zugeleitet.

Bis heute keine Berichterstattung! Die nackten Zahlen stören offenkundig gewisse Narrative – vor den wichtigen OB-Wahlen in der zweit- bzw. drittgrößten Stadt des Landes.

Gut, dass Freilich – ein alternatives Medium berichtet: „Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2024 1.772 weibliche Opfer erfasst. Das sind geringfügig mehr als in den beiden Vorjahren: 1.642 im Jahr 2023 und 1.639 im Jahr 2022. Besonders betroffen waren Taten gegen die persönliche Freiheit sowie Rohheitsdelikte. Mit 1.621 Fällen machten sie im Jahr 2024 den Großteil aus.

Besonders auffällig ist der Anteil ausländischer Tatverdächtiger: Im Jahr 2024 lag dieser bei 636 von insgesamt 1.345 erfassten Tatverdächtigen, was einem Anteil von rund 47,3 Prozent entspricht. Damit ist knapp die Hälfte der Personen, die einer Gewalttat gegen eine Frau verdächtigt werden, nichtdeutscher Herkunft„.

Und hier berichtet Freilich über Koblenz:

Besonders auffällig ist der Anstieg der Zahl der Messerangriffe in den letzten drei Jahren. Während 2022 kein einziger Angriff mit einem Messer verzeichnet wurde, stieg die Zahl 2023 auf einen Vorfall an und erreichte 2024 mit sechs Fällen ein vorläufiges Hoch. Auch der Einsatz von Schusswaffen ist präsent: In allen drei Jahren wurden jeweils drei Fälle registriert, wobei 2024 zwei Mal tatsächlich geschossen wurde“.

Im Jahr 2024 waren 226 der insgesamt 708 Beschuldigten Ausländer, was etwa 32 Prozent entspricht. Bereits in den Vorjahren lag der Anteil mit 33,5 Prozent (2023) beziehungsweise 30 Prozent (2022) auf einem vergleichbaren Niveau„.

Jede Tat ist eine zuviel, völlig egal, wo der Täter herkommt. Aber die Zahlen belegen: die Massenzuwanderung hat die Sicherheitslage für unsere Frauen drastisch verschärft.

Unsere Großstädte sind nicht mehr sicher! Aber keine Angst, der rote Innenminister Ebling (SPD) handelt: AfD-Mitglieder sollen nicht mehr Landesbeamte werden dürfen!

Bitte verbreiten Sie die Artikel!

Und unterstützen Sie das Freilich-Magazin. Oder die Frauengruppe „Lukreta“ (Bild).

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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„Mehr Bäume statt Bürokratie“ – Was ein AfD-Oberbürgemeister in Ludwigshafen fürs Klima tun würde

In einem Interview mit dem Mannheimer Morgen erläutere ich, warum ich als OB-Kandidat der AfD in Ludwigshafen kandidiere. Ich begründe meine Kandidatur unter anderem mit dem Wunsch nach grundsätzlichem politischen Wandel – auch und gerade in Ludwigshafen. Die Stadt ist meiner Meinung nach in einer Krise, natürlich verursacht – wie überall in der Republik – durch die etablierten Parteien. Und natürlich kündige ich eine restriktivere Migrationspolitik an, aber eben nicht nur das, sondern ebenso Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, auch im Bewußtsein, dass die Wirtschaft in allen Belangen zu unterstützen ist, sonst ist der Industriestandort Deutschland Geschichte. Eine Binsenwahrheit, die aber noch nicht einmal die Union verinnerlicht. Zudem kritisiere ich auch das Bürgergeld als „leistungsloses Einkommen“, das insbesondere ausländische Staatsbürger anzieht – ein Fehlanreiz. Aber lesen Sie selbst!

Das Interview ist als PDP-Dokument abrufbar hier!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul
(Bildquelle: Screenshots aus dem Mannheimer Morgen)

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So steht es um die Bundeswehr!

Ein brandheißes Interview mit Gerald Otten (MdB)

Gerald Otten, Oberst der Reserve, gehört zu den renommiertesten Abgeordneten der Bundestagsfraktion der AfD und ist Militär- und Sicherheitsexperte seiner Partei, der auf eine glänzende Karriere in der deutschen Luftwaffe zurückblicken kann. Er ist Ordentliches Mitglied in der Parlamentarischen Versammlung der NATO, war in der letzten Legislaturperiode Mitglied im Verteidigungsausschuß und vertritt nun die AfD im Auswärtigen Ausschuß. Mehrfach stellte ihn die Partei als Kandidaten für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten auf, zu dem er jedoch entgegen den parlamentarischen Gepflogenheiten nicht gewählt wurde, weil alle anderen Parteien des Bundestages eine demokratiefeindliche „Brandmauer“ gegen die AfD praktizieren, die bei der Bevölkerung in Deutschland, zunehmend aber auch im westlichen Ausland auf wachsendes Unverständnis stößt.

Im Interview mit dem österreichischen Rechtsmagazin „Abendland“ erklärt er, warum die Bundeswehr „blank ist“ – ernüchternde Innensichten eines Fachmanns, die man im sogenannten etablierten Blätterwald bundesrepublikanischer Gazetten nicht vernimmt. Aber Vorsicht: Das Interview ist hochinteressant, bringt den Leser oder die Leserin aber auf den Boden der Tatsachen zurück! Wir veröffentlichen es daher an dieser Stelle und belegen erneut, warum eine alternative Politik zugunsten der eigenen Heimat umso wichtiger ist!

Das Interview ist als PDP-Dokument abrufbar hier!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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Anstoß für den Wandel – unterstützen Sie jetzt unsere OB-Kandidaten in Ludwigshafen und Koblenz!

Am 21. September haben die Bürger in Koblenz und Ludwigshafen eine echte Wahl: Markus Meixner und ich sind die glaubwürdige und patriotische Alternative zu Verschuldung, Massenzuwanderung ins Bürgergeld, Vermüllung, Chaos und eine träge, ineffiziente Verwaltung.

Wir rücken den Normalbürger wieder in den Fokus kommunaler Politik, die Altparteien wollen sich lieber weiter leidenschaftlich um jene kümmern, die jeden Tag Ansprüche anmelden und fordern statt beizutragen. Sie haben deshalb gerade in unseren Großstädten abgewirtschaftet. Und zwar alle!

Unterstützen Sie unseren Wahlkampf, der schon bald in die heiße Phase geht und die Altparteien kreativ überflügeln wird, mit einer kleinen Spende! Jeder auch kleine Betrag hilft uns! Eine Spendenquittung wird ausgestellt!

AfD Ludwigshafen: DE 97 5455 0010 01 93 3237 22

AfD Koblenz: DE34 5705 0120 0000 2235 45

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Danke für das in mich gesetzte Vertrauen!

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Ich danke den 650 Parteimitgliedern der AfD Rheinland-Pfalz recht herzlich für 87 Prozent Fürstimmen beim Aufstellungsparteitag am vergangenen Samstag. Ich werde mich wie bisher unmissverständlich für die Bürger und Bürgerinnen von Rheinland-Pfalz einbringen. Das Votum des Parteitages wird mir eine Verpflichtung sein.

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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Auftakt des #Stolzmonats in Stolzenfels versammelte 150 Patrioten und erzielte Reichweite von fast 600.000!

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Der bundesweite Auftakt mit Lena Kotré (MdL Brandenburg) in Koblenz-Stolzenfels versammelte 150 Patrioten in der Ortsmitte, einige waren sogar aus Sachsen angereist. Später besuchten viele noch das Augusta-Fest am Rheinufer. Wir danken den Helfern der Kreisverbände Koblenz und Mayen-Koblenz und anderen Kreisverbänden.

Unser Dank gilt insbesondere den Moderatoren: Isabelle Cofflet (Stadträtin) und Benjamin Haupt (Vorsitzender des KV Speyer und der dortigen Ratsfraktion). Die „Rhein-Zeitung“ berichtete drei mal negativ, immerhin wurden wir aber korrekt und ungekürzt zitiert. Doch kommt es längst nicht mehr auf dieses oder andere Blätter an! Nicht nur unsere Bilder aus Stolzenfels überzeugten, sondern auch die Reichweite der alternativen Medien (Die Clownswelt, Boris von Morgenstern), die auf den #Stolzmonat in Stolzenfels aufmerksam machten.

Zwei der Beiträge haben bereits über 250.000 Aufrufe!

Nun seid aber ihr gefordert

Beteiligt Euch am #Stolzmonat mit Texten, Bildern und guten Ideen im Netz!

Beste Grüße aus Koblenz!

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Mein Artikel zum Thema „Europäischer Souveränismus – Das rettende rechtspopulistische Projekt“


Verehrte Freunde alternativer Politik!

Benötigt Europa Atomraketen, ein kontinentales Raketenschutzschild, Flugzeugträger, Drohnen und eine Rüstungsindustrie, die ihre technologischen Innovationen vor außereuropäischen Geschäftspartnern schützt und auch wenn nötig von diesen entflochten wird? Ja, sage ich! Wer wissen möchte, warum ich dieser Auffassung bin, kann das im rechtstheoretischen Magazin Tumult nachlesen – oder auch den Beitrag direkt unten abrufen. Denn dieser ist hier auch für Nichtabonnenten lesbar. Ich wünsche eine angenehme Lektüre!

Der Artikel ist als PDP-Dokument abrufbar hier!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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Mein Artikel zum Thema „Antikapitalist Richard Wagner“

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Was hat Richard Wagner und dessen Nationalepos „Ring der Nibelungen“ mit der aktuellen Politik zu tun? Viel, kann man da antworten, denn Wagners „Ring der Nibelungen“ erzählt nicht nur vom Untergang der Götter, sondern auch von der Vergiftung der Welt durch Gold, Gier und materialistische Entfremdung – alles Themen, die auch heute noch aktuell sind. Grund genug, sich einmal gezielt mit der spannenden Geschichte auseinanderzusetzen. Im österreichischen freiheitlich-konservativen Akademikermagazin Freilich-Magazin habe ich dazu jüngst einen Beitrag veröffentlicht. Dieser ist unten auch für Nichtabonnenten abrufbar. Ich wünsche eine angenehme Lektüre!

Der Artikel ist als PDP-Dokument abrufbar hier!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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Deutscher Kampfgeist – die schwarzrotgoldene Revolution ist gerade jetzt Erbe und Auftrag!

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Politische Veränderungen werden immer von jenen erstritten, die bleiben und kämpfen. Das lehrt uns die Geschichte der schwarzrotgoldenen Revolution und damit der deutschen Demokratie. Demokraten, die auf Barrikaden kämpften, zwangen die alleinherrschenden Fürsten dazu, Verfassungen mit Grundrechten zu erlassen, Parlamente zu gewähren. In Berlin musste der Preußische König im März 1848 an den Gefallenen der Revolution – Handwerker, Gesellen, Bürger, Adlige – mit gesenktem Haupt vorbeischreiten. Er wandte sich danach an sein Volk:

„Preußen geht fortan in Deutschland auf.“

Im Landtag von Rheinland-Pfalz steht die Fahne des Hambacher Festes in der Pfalz. Auf diesem forderten 1832 tausende Patrioten die Einheit Deutschlands, Presse- und Versammlungsfreiheit sowie freie Wahlen. Ein Jahr später stürmten Burschenschafter die Hauptwache in Frankfurt, um ein Zeichen für die Überwindung der Kleinstaaterei der Fürsten zu setzen. Grund genug, diese Geschichte einmal richtig zu erzählen.

Meine Kurzintervention dazu im Landtag findet sich hier auf TikTok und hier auf Instagram!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul