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Namhafte Akademikerzeitschrift berichtet über „Ludwigshafener Wahlposse“

Verehrte Freunde alternativer Politik!
Wie viele von Ihnen wissen, insbesondere linke Journalisten mit Schaum vor dem Gesicht häufig verschwörungstheoretisch thematisieren, bin ich Mitglied einer Studentenverbindung, konkret der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn. Für mich ist die Mitgliedschaft in einer Burschenschaft und die Mitgliedschaft in der AfD selbstverständlich vereinbar. Denn: Die burschenschaftliche Bewegung trat vor allem für die deutsche Einheit, bürgerliche Freiheit, nationale Selbstbestimmung und einen Verfassungsstaat mit Mitbestimmung ein. Sie wollte die Kleinstaaterei überwinden und ein gemeinsames deutsches Nationalbewusstsein stärken. Außerdem setzte sie sich für die Überwindung von Standesunterschieden und eine politische Erneuerung ein. Was die Burschenschafter von einst motivierte, motiviert heute die AfD!
Die burschenschaftlichen Kämpfer für demokratische Mitspracherechte engagieren sich auch heute noch für das demokratische Gemeinwesen. Und da wundert es nicht, dass die Burschenschaftlichen Blätter, das Periodikum des tonangebenden burschenschaftlichen Verbandes, der Deutschen Burschenschaft, sich dem vergangenen Geschehen in Ludwigshafen ausführlich widmet.
Schon in der Artikel-Überschrift wird das Ergebnis der burschenschaftlichen Betrachtung vorweggenommen: Demokratiepolitisch ist das, was in Ludwigshafen geschah, eine Posse – mit möglichen gefährlichen Implikationen für unser Wahlsystem.
Aber lesen Sie selbst! Der Beitrag ist auch hier abrufbar!
Beste Grüße
Ihr Joachim Paul

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Sind Trump und MAGA ein Vorbild für uns?

Mein aktueller Beitrag im österreichischen Freilich-Magazin

Verehrte Freunde alternativer Politik!
Das patriotische Magazin Freilich aus Österreich hat mir die Möglichkeit gegeben, mit dem österreichischen Kommunikationsberater Heimo Lepuschitz über den Umgang mit US-Präsident Donald Trump und das Verhältnis zu den USA zu diskutieren.
Lesen Sie den Beitrag selbst, er zeigt, dass die Welt viel komplizierter ist, als es uns die Mainstreammedien glauben machen wollen. Und es widerlegt die regelmäßig erhobene Behauptung, die AfD würde zu einseitig bestimmte Interessen anderer Länder vertreten. Das Weltgeschehen ist eben kompliziert – und wir müssen stets einen eigenen Kompass definieren, der die Interessen Deutschlands im Auge behält! Ich wünsche viel Spaß bei der Lektüre!
Beste Grüße
Ihr Joachim Paul

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Wähl‘ die Veränderung – wähl‘ AfD

Mein Werbe-Flyer zum Download!

Verehrte Freunde alternativer Politik!
Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März nähert sich mit großen Schritten. Wie Sie auch auf meinen Social-Media-Auftritten nachverfolgen können, bin ich bereits bei zahlreichen Wahlkampfveranstaltungen aktiv – nahezu jeden Tag finden in unserem Bundesland Auftritte, Infostände und Vortragsabende mit mir statt. Aber natürlich werben ich und mein Team auch mit Flugblättern. Meinen aktuellen Werbeflyer finden Sie hier zum Download! In gedruckter Form wird er natürlich rege in Koblenz und Umgebung verteilt. Haben auch Sie noch einen Freund oder Freundin, einen Kollegen oder Kollegin oder ein Familienmitglied, das noch nicht ganz von uns überzeugt ist? Verbreiten Sie einfach meinen Werbeflyer als PDF-Dokument! Wir benötigen jede Stimme, um den Etablierten mit einer möglichst großen Fraktion im Landtag Paroli bieten zu können!
Beste Grüße,
Ihr Joachim Paul

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Interview mit „Aktien im Kopf“: „Die SPD greift die freien Wahlen an!“

Verehrte Freunde alternativer Politik!
„Aktien im Kopf“ ist im Meer der sozialen Medien eine wahre Institution. Der Youtuber Kolja Barghoorn, der Mann hinter „Aktien mit Kopf, der ursprünglich mit Aktientipps bekannt wurde, kritisiert seit einiger Zeit auch die politischen Vorgänge in Deutschland. Sein YouTube-Format, in dem er manchmal mehrfach täglich auf Widersprüche, Skandale und mögliche alternative Ansichten hinweist, hat mittlerweile mehr als 714.000 Abonnenten. Das heißt, er erreicht täglich mehr Leute als so manche große Tageszeitung. Gestern hatte ich die Ehre, meinen Fall – den Ausschluß von der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen – ausführlich zu schildern. Das Video finden Sie hier!
Beste Grüße, Ihr
Joachim Paul

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Generation Deutschland auf Achse in Koblenz

Verehrte Freunde alternativer Politik!
Die kürzlich gegründete Jugendorganisation der AfD, die Generation Deutschland, macht bereits früh mit einer starken Präsenz auf sich aufmerksam. Am Freitag, 13. Februar, bietet sich die Gelegenheit, die neue Organisation auch in Koblenz persönlich kennenzulernen und einen direkten Eindruck von ihren Zielen und Positionen zu gewinnen. Der Bundesvorsitzende Jean-Pascal Hohm sowie die Verantwortlichen aus Rheinland-Pfalz sowie weitere Verantwortliche stehen dabei für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Wer Interesse hat, um 19 Uhr dabei zu sein, meldet sich unter der E-Mail info@afd-koblenz.de rechtzeitig an!
Beste Grüße,
Ihr Joachim Paul

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Spiegel-TV dringt in Wahlkreisbüro ein

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Spiegel-TV kennt jeder – und auch die Art, wie frech und forsch die TV-Teams ihren Objekten der meist kritischen Berichterstattung oftmals gegenübertreten. Nun hat es auch mich erwischt: Vor rund einer Woche drangen Reporter des umstrittenen TV-Formats in Räume meines Wahlkreisbüros ein – trotzdem ich ihnen ausdrücklich gesagt hatte, dass sie nicht willkommen seien. Lesen Sie dazu den Bericht in der Online-Version des Compact-Magazins oder den den Vorfall thematisierenden Artikel in der Online-Version des Freilicht-Magazins. Ich danke insbesondere den vor Ort eingesetzten Polizeikräften, die das entstandene Filmaterial umgehend sicherten. Das letzte Wort in dieser Sache ist nicht gesprochen, Anzeige wegen Hausfriedensbruch wurde erstattet. Nicht jede Freiheit, die sich die Presse nimmt, ist Pressefreiheit!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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In Berlin: „AfD-Kommunalpolitiker feiern Joachim Paul“

Verehrte Freunde alternativer Politik!

kürzlich durfte ich das erste kommunalpolitische Forum unserer AfD in Berlin eröffnen. Natürlich war es mir ein besonderes Anliegen über die Ludwigshafener Wahlposse zu berichten. Die Entscheidung, mich wegen angeblicher Zweifel an meiner Verfassungstreue nicht zur Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen zuzulassen, war ein politischer Skandal, der nach wie vor landauf, landab gerade in Parteikreisen für ein ausgeprägtes Interesse sorgt.

Umso stärker war das Signal, das von dieser Veranstaltung ausgeht: Rund 450 AfD-Kommunalpolitikerinnen und -politiker aus ganz Deutschland bereiteten mir einen überwältigenden Empfang. Als Stephan Brandner mich als „Oberbürgermeister der Herzen“ begrüßte, wusste ich: Wir sind noch lange nicht am Ende dieses Weges, ich werde alles daransetzen, dass diese Wahl wiederholt wird. Selbst die ansonsten recht kritische „Rheinpfalz“ kam nicht umhin zu schreiben: „AfD-Kommunalpolitiker feiern Joachim Paul“.

In meiner Rede hob ich besonders auf den SPD-Innenminister Lars Ebling und die ehemalige SPD-Genossin und nun ehemalige Bürgermeisterin von Ludwigshafen, Jutta Steinruck, ab. Ich erklärte unter anderem, warum ich der Auffassung bin, dass Ebling und Steinruck hinter den Kulissen zusammengearbeitet haben, um mich in der Dunkelkammer des Wahlausschusses politisch auszuschalten. Dabei ging der Schuss im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los: Ein Wahlbeteiligung von unter 30 Prozent und etwa 10 Prozent ungültige Stimmen – und letzten Endes ein liberaler CDU-Kandidat, der gerade einmal von unter 15 Prozent der Wahlberechtigten zum Bürgermeister gewählt wurde. Das kann man nicht gerade als besonders demokratisch bezeichnen, die Bürger und Bürgerinnen sind nun einmal nicht dumm!

Festzuhalten bleibt: Wenn ich mir die Wahlergebnisse der AfD in der Pfalz ansehe, besonders in Ludwigshafen, sehe ich eine starke, wachsende Basis. Ludwigshafen leidet unter Vermüllung, Verfall, rotem Filz und einer außer Kontrolle geratenen Einwanderungssituation. Deshalb sprechen wir intern längst von der „sächsischen Pfalz“.

Ich bin jedenfalls dafür dankbar, dass ich vor 450 Parteifreunden referieren durfte. Dieses kommunalpolitische Forum war für uns alle ein Signal des Aufbruchs.

Wie Carolin Bachmann, die kommunalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion zudem richtig betonte: Der Bund entwickelt Ideologieprojekte, deren Kosten die Kommunen tragen müssen. Wir werden das ändern. Unsere Aufgabe ist es, die Kommunen von den Fesseln des Bundes zu befreien – und der Weg dahin führt über starke AfD-Kommunalpolitik vor Ort. Ich bin überzeugt: Unsere stetige Verankerung auf kommunaler Ebene wird auf Dauer nicht zu verhindern sein, und undemokratische Wahlausschlüsse – wie jetzt in Ludwigshafen – sind letztlich nur ein Zeichen der Hilfslosigkeit der etablierten Parteien!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

P.S. Die Veranstaltung ist auf YouTube dokumentiert und kann hier abgerufen werden!

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Totenrede zum Burschentag 2025 in Eisenach

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Wie viele von Ihnen bereits wissen, bin ich Burschenschafter. Von der Presse oder auch der etablierten Politik wird zu den Burschenschaften viel geschrieben, was objektiv völlig falsch ist. Von Geheimgesellschaften wird da gefaselt, von „Kellernazis“ gesprochen, die heimlich hinter verschlossenen Türen tagen und ein wildes Weltbild pflegen. Wer ein wenig Ahnung hat, weiß es natürlich besser: Zahlreiche Burschenschaften veranstalten regelmäßig öffentliche Vortragsabende, auf ihren Häusern wohnen auch Nichtmitglieder und was sie vertreten, ist ein konservatives und vor allem ein echtes basisdemokratisches Weltbild – immerhin standen die Burschenschaften an der Wiege unseres Rechtsstaates. Das ist den Herrschenden nicht geheuer und sie verteufeln diese Form der Studentenverbindungen gerne. Deshalb bekenne ich mich offensiv zu meiner Mitgliedschaft bei der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn! Und deshalb war es mir eine Ehre, in diesem Jahr im Rahmen des Burschentages des altehrwürdigen Verbandes Deutsche Burschenschaft in Eisenach die Totenrede zu halten. Den Wortlaut der Rede, erschienen auch in den Burschenschaftlichen Blättern, lesen Sie hier!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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„Zwei Burschenschafter im Weißen Haus – und ein Kreis, der sich schließt“

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Gelegentlich wird mir zum Vorwurf gemacht, Mitglied einer Studentenverbindung, nämlich einer Burschenschaft zu sein. Seltsamerweise werden andere Politiker in den seltensten Fällen auf private Mitgliedschaften in Gewerkschaften, der Roten Hilfe, anderen Lobbygruppen oder sogar der Antifa angesprochen. Aber wir von der AfD kennen das zu Genüge. Bei uns wird mittels der Kontaktschuld versucht, Belastendes zu generieren.

Dabei stehen die Burschenschafter an der Wiege unseres Rechtsstaates. Sie waren die ersten, die sich für die nationale Einheit in einem demokratischen Rechtsstaat einsetzten.

Die Online-Ausgabe des österreichischen Freilich-Magazins hat den Spieß aber nun einmal umgedreht und das in Burschenschaften gelebte urdemokratische Prinzip, das Bekenntnis zu Freiheitsrechten wie Meinungs- und Wahlfreiheit in den Kontext meiner Reise in die USA gesetzt – und gleichzeitig an einen Wegbereiter der Freiheitsrechte aus Deutschland erinnert, der sogar US-Innenminister wurde.

Der Beitrag findet sich im Netz hier!

Ich wünsche eine angenehme Lektüre!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul

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Ämtersperre für Joachim Paul? Die Presse lügt! – Ein vielzitiertes Beispiel, das immer noch – wahrheitswidrig – verbreitet wird.

Verehrte Freunde alternativer Politik!

Wer die Mainstreammedien kritisiert, wird oft selbst kritisiert. Wie könne man nur die angeblich so seriösen, unabhängigen und neutralen Medien kritisieren. Diese seien im Gegensatz zu alternativen Medien professionell arbeitend. Das ist natürlich nicht immer so und als AfD-Politiker hat man häufig genug negative Erfahrungen mit den sogenannten Leitmedien gemacht. Und so kann auch ich ein Beispiel nennen, das zeigt, dass die oben erwähnte Presse mittlerweile selbst bei sich abschreibt, sich nicht vergewissert, ob Vorwürfe, die sie reproduziert, überhaupt stimmen. Man ergözt sich an angeblichen Negativ-Nachrichten – obwohl sie nachweislich eine falsche Tatsachenbehauptung darstellen. Zufall?

Nie eine Ämtersperre erhalten!
Der SWR behauptet es, siehe hier, die Rheinzeitung zitiert es, siehe hier, und selbst der Verfassungsschutz erwähnt es in seinem „Gutachten“ über mich, siehe hier, das immerhin zur Grundlage meiner verhinderten OB-Kandidatur in Ludwigshafen herangezogen wurde. Die SPD schreibt gar von „offener, schamloser und radikaler rechtsextremer Symboliken“, siehe hier! Fortwährend, auch gerade in unzähligen privaten Posts Linksradikaler auf X, wird behauptet, ich hätte von der eigenen Partei eine Ämtersperre verhängt erhalten, was natürlich dokumentieren soll, dass mich selbst die eigene Partei schneidet. Der Haken an der Geschichte? Das alles ist reinste Propaganda, der Vorwurf stimmt nicht! Die AfD Rheinland-Pfalz, und auch keine andere Parteigliederung, hat gegen mich jemals eine Ämtersperre verhangen!

„Aber es steht doch in der Zeitung?“
Allein die Tatsache, dass immer wieder Mainstreammedien den Vorwurf vorschnell kopieren, mich oder den Landesvorstand aber nicht fragen, was daran wahr ist, zeigt die skandalöse Arbeitsweise vieler Medien, die den Vorwurf ungeprüft von anderen Medien übernehmen. Aber wer Abschreiber in der hohen Politik nicht kritisiert, ist vielleicht selbst ein übler Abschreiber!

Fakten statt Meinungsmache!
Fakt ist: Wie der stellvertretende Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Bernd Schattner mir jüngst für den Rechtsstreit in der Sache „Ludwigshafener Wahlposse“ nochmals ausdrücklich bestätigte: Ich habe keine Ämtersperre für ein Okay-Zeichen, das angeblich ein mir nicht bekanntes White-Power-Zeichen gewesen sein soll, erhalten! Erste Zeitungen – wie beispielsweise die FAZ – haben das bereits korrigiert. Andere Medien werden in Zukunft von meinem Rechtsbeistand abgemahnt!

Beste Grüße, Ihr

Joachim Paul